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FreeSmoke

Wissen

Die E-Zigarette

Die E-Zigarette verdampft Flüssigkeit, ein Vaporizer getrocknete Kräuter. Technisch und rechtlich sind das zwei verschiedene Welten. Dieser Bereich erklärt die Grundlagen der ersten.

Hinweis zu diesem Bereich: Die folgenden Seiten sind rein redaktionelle Information zu Technik, Geschichte und Forschungsstand. Sie enthalten bewusst keine Produktempfehlungen, keine Händlerlinks und keine Kaufaufforderungen. In Deutschland ist Werbung für elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter in Online-Medien nach dem Tabakerzeugnisgesetz untersagt. Abgabe von Nikotinprodukten ausschließlich an Erwachsene.

Der Unterschied zum Vaporizer

Beide Gerätearten erhitzen etwas, ohne es zu verbrennen - damit endet die Gemeinsamkeit. Eine E-Zigarette verdampft eine Flüssigkeit, die aus Propylenglykol, pflanzlichem Glycerin, Aromen und wahlweise Nikotin besteht. Ein Vaporizer erhitzt getrocknetes Pflanzenmaterial und löst dessen vorhandene Aromastoffe heraus.

Aus diesem Unterschied folgt auch die unterschiedliche rechtliche Behandlung: E-Zigaretten und Nachfüllbehälter unterliegen als Tabakerzeugnisse im weiteren Sinn eigenen Werbe- und Abgaberegeln, ein Kräuterverdampfer ist ein gewöhnliches Elektrogerät. Wer die Bauformen vergleicht, findet unter Pen-Vaporizer die äußerlich ähnlichste Kategorie.

Warum dieses Thema hier steht

FreeSmoke hat seine Wurzeln im E-Zigaretten-Handel der Jahre ab 2006. Der Schwerpunkt liegt heute auf Kräuterverdampfern, das Grundlagenwissen zur E-Zigarette bleibt aber erhalten - als Nachschlagewerk, nicht als Verkaufsfläche.